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Ein Schwungstrich ist eine typografische Verzierung, wie z. B. ein übertriebener Serifenstrich, ein Endstrich, ein Schlussstrich, ein Eingangsstrich usw. auf einer Glyphe. Die Verwendung von Schwungstrichen geht mindestens auf das 16. Jahrhundert zurück, wie man in Ludovico Vicentino degli Arrighis La Operina aus dem Jahr 1522 sehen kann. Wie bei den kursiven Schriften im Allgemeinen wurden sie von den Konventionen der damaligen Handschrift inspiriert Arrighis Entwürfe beeinflussten die Designer in Italien und insbesondere in Frankreich.